Rücknahme der Meldungen zum Thema Marine-Kampfschwimmer in Notlage

Rücknahme der Meldungen zum Thema Marine-Kampfschwimmer in Notlage

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen! 

Sehr geehrte Leser und Leserinnen! 

8. August 2017

Achtung. Es erfolgt die Rücknahme der ausgesendeten Meldungen zum Thema Marine-Kampfschwimmer in Notlage in Coburg mit Hilfe-Anfragen.

Bei weiteren Versuchen der Identitäts-Prüfung zu den beruflichen Angaben des Mannes Thomas S. aus Coburg haben sich inzwischen ernste und größere Zweifel zu den Berufsangaben als Soldat ergeben.

Er bezeichnet sich bereits seit mehreren Jahren als “Marinekampfschwimmer / Kampfschwimmer und hat dazu auch Fragebogen ausgefüllt”.

Der Mann ist trotz mehrfacher Bitten nicht bereit, ein Dienstzeugnis der Bundeswehr vorzulegen.

Dies hat nunmehr Dank Hinweisen dazu geführt, dass die Berufsangabe Soldat und Marinekampfschwimmer möglicherweise zunächst näher geprüft werden muss.

Sofern weitere Informationen bekannt werden, werde ich informieren.

Da jedoch Zweifel zu Teil-Angaben des Mannes entstanden sind, der Erwerbsminderungs-Rente bezieht, bleibt nur die Hilfe-Anfragen und die Meldungen und Presse-Meldungen von einer Veröffentlichung zurück zu nehmen.

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter

Öffentlicher Nothilfe-Brief an alle Soldaten und Soldatinnen

Öffentlicher Nothilfe-Brief an Soldaten und Soldatinnen

aufgrund von außergewöhnlicher Notlage – dringend

 

An alle

Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr (Deutschland)

Beamte und Beamtinnen der Bundespolizei

Einsatzkräfte Marine-Kampfschwimmer

Einsatzkräfte KSK, SEK, MEK, GSG 9

Sonder-Einsätze-Kräfte der Bundeswehr

Menschen, die bereit sind Solidarität und Hilfe zu schenken

Reservisten und Mitglieder der Bundeswehr-Kameradschaften

Reservisten und Mitglieder der Veteranen-Verbände

Reservisten und Mitglieder von Selbsthilfe- und Hilfe-Organisationen für verwundete, kranke Soldaten

 

Schwere Notlage eines Marine-Kampfschwimmers a. D. in Coburg (Bayern)

 

Neuhofen / Ludwigshafen am Rhein, 8. August 2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Soldaten und Soldatinnen !

Sehr geehrte Beamte und Beamtinnen!

 

Die Zeit drängt und es ist Eile zur Hilfeleistung geboten. In Coburg in Bayern (Süddeutschland) ist leider ein 53jähriger Marine-Kampfschwimmer a. D. unverschuldet in schwere Not geraten. Der Elite-Soldat war 12 Jahre Berufs-Soldat und Marine-Kampfschwimmer im Dienst und in Deutschland.

 

Aufgrund der Dringlichkeit und des Ernstes der Notlage des Marine-Kampfschwimmers a. D. habe ich bereits Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, das Bundesministerium der Verteidigung in Berlin, das Bundeswehr Sozialhilfe-Werk und den Standort-Kommandeur des Bundeswehr-Standortes Hof sowie rund 20 weitere Institutionen vorab informiert.

 

Thomas Wolf (Name vom Autor geändert) war in der Verwendung als Oberbootsmann und Kampfschwimmer in der Kampfschwimmerkompanie. Er hat mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderem das Scharfschützenabzeichen, Goldene Schützenschnur, Goldenes Fallschirmspringerabzeichen, Einzelkämpferabzeichen Leistungsabzeichen Silber. Der Marine-Kampfschwimmer a. D. diente treu auch im Dienst bei gefährlichen Auslands-Missionen und wurde auch Teil von extrem gefährlichen Missionen. Diese Missionen konnte der Berufssoldat a. D. ohne größeren Schaden erfolgreich bestehen.

 

Die schwersten Verletzungen hat sich der Marine-Kampfschwimmer a. D. und ehemalige Soldat nicht bei gefährlichen Auslands-Missionen zugezogen sondern leider im vermeintlich sicheren Deutschland erlitten.

 

Der Marine-Kampfschwimmer a. D. hatte leider einen schweren Unfall und ist schwer krank. So schwer, dass der einst voller Stolz erfüllte Einzelkämpfer und Marine-Kampfschwimmer zum Bezieher einer Erwerbsunfähigkeits-Rente wurde. In Deutschland hat der langjährige, gediente Marine-Kampfschwimmer multiple, schwere Traumata erlitten. Zum Gehen brauchte er einen Rollator. In Deutschland ist der ehemalige Berufssoldat bereits vor rund acht Jahren schon einmal in tödliche Gefahr geraten. In dieser schwersten Notlage bat er bereits schon einmal Regionalhilfe.de und mich um dringende Nothilfe. Daher kenne ich den mutigen und tapferen Marine-Kampfschwimmer a. D. bereits mehrere Jahre.

 

Bitte um schnelle, menschliche Hilfeleistung

 

Leider ist der frühere Einzelkämpfer und Marine-Kampfschwimmer a. D. heute leider schwerbehindert. Er braucht „back up“ oder in deutscher Sprache dringend in den nächsten Tagen Unterstützung in Höhe von 1200,– Euro um die Umzugskosten, unter anderem das Anmieten eines Transporters bezahlen zu können für seinen lange, geplanten Umzug von Coburg (Bayern) nach Schleswig Holstein. Die Sozialhilfe-Behörden haben die Mietkaution für die neue Wohnung genehmigt. Alles, was jetzt dem Marine-Kampfschwimmer a. D. noch fehlt sind der noch überschaubare Betrag von 1.200,– Euro die er für die Bezahlung der Umzugskosten in den nächsten Tagen braucht.

 

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm –Sabaot. Auch ich habe einst als Soldat im Dienst für die Bundeswehr und Deutschland gedient, als Stabsdienst-Soldat und als Rechnungsführer und als Grundwehrdienstleistender und Wehrdienstleistender für 15 Monate.

Nur knapp eineinhalb Jahre nach dem Verlassen der Bundeswehr habe ich eine weitere Ausbildung in Reutlingen als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger begonnen und mit dem Staatsexamen im Oktober 1993 abgeschlossen. Im Pflegeberuf konnte ich 24 Berufsjahre erreichen. Zudem bin ich Rettungssanitäter. Meine Ausbildung durfte ich beim ASB Arbeiter Samariter Bund machen. Tätig im Rettungsdienst und im Ärztlichen Notdienst war ich unter anderem für die Johanniter Mannheim, DRK Ludwigshafen und für den ASB Mannheim. Seit 1984 bin ich als Journalist, Autor, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent tätig und konnte 12 Bücher schreiben und veröffentlichen.

 

In den Jahren 1988 und 1989 in denen ich 15 Monate als Soldat in der Bundeswehr diente gab es noch Kameradschaften und wir hätten, soweit wir irgendwie denkbar, garantiert nicht einen erkrankten oder verwundeten Soldaten und Marine-Kampfschwimmer a. D. im Stich gelassen.

 

So ist meine Hoffnung noch vorhanden, auch heute, dass sich Soldaten und Soldatinnen und Polizisten und Polizistinnen finden, die auch nicht nur sagen, sondern es noch mit Leben erfüllen: „Einen Kameraden oder eine Kameradin, die krank, verwundet oder traumatisiert wurden lassen wir nicht im Stich und wir leisten gemeinsam schnelle, unbürokratische, angemessen Hilfe.“

marinekampfschwimmernothilfe20171

 

Thomas Wolf diente 12 Jahre im Dienst der Bundeswehr als Marine-Kampfschwimmer a. D.. Andreas Klamm ist Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter. (Archiv-Fotos). aph

 

Zu Regionalhilfe.de, Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte:

Regionalhilfe.de ist seit 2006 eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, die ich 2006 nach einem Notfall-Einsatz gegründet habe, bei dem eine Frau leider auf der Intensiv-Station nicht mehr gerettet werden konnte.

 

Wir erhalten Anfragen meist von Menschen, die durch die „normalen Sicherungs-Systeme“ in Deutschland komplett durchgefallen sind. Leider bin ich in der Folge mehrerer Unfälle selbst schwerbehindert und auf die Hilfe eines Rollstuhls angewiesen. Daher kann ich nur versuchen Hilfen zu vermitteln, da auch ich über keine finanzielle Mittel verfüge.

 

Die Arbeit, die Notfall- und Nothilfe-Einsätze, Hilfe-Vermittlungs-Versuche und Hilfe-Leistungen, soweit wie möglich finden oft unter aller schwersten Bedingungen in Deutschland und im Ausland finden für alle Menschen in Not ungeachtet ihrer Herkunft im Ehrenamt statt, soweit es möglich ist.

 

Aufgrund der Eile die geboten ist, um einen unverschuldet in Coburg (Bayern) unverschuldet in Notlage geratenen Marine-Kampfschwimmer a. D. würdevoll, menschlich, unbürokratisch und angemessen schnell helfen zu können, bitte ich Sie freundlich, auch in den Kameradschaften der Bundeswehr und im kameradschaftlichen, freundschaftlichen und menschlichen Sinne, dringend dem Marine-Kampfschwimmer a. D. Hilfe zu schenken und zu leisten, mit einer Spende, bis die 1200,– Euro erreicht sein werden, damit der Umzug möglichst noch in den nächsten Tagen stattfinden kann und ein Erfolg gemeldet werden kann.

 

Sobald wie möglich werde ich weiter berichten und hoffe, dass dann bereits eine Erfolgs-Meldung und Danksagung möglich sein wird.

 

Daher bitte ich dringend um Ihre freundliche Hilfe und Unterstützung.

 

Wer online eine Spende senden will, kann den für den Marine-Kampfschwimmer a. D. Thomas Wolf (Name vom Autor geändert) eingerichteten Paypal.me-Spenden-Link nutzen (die Währungen frei wählbar).

 

https://www.paypal.me/marinekampfschwimmer

 

Vielen DANK im voraus.

Auskünfte, rund um die Uhr, Tag und Nacht – 24 Stunden-Notdienst wegen Dringlichkeit:

 

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatl. geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger,  oterapro Radio Fernsehen Nachrichten Medien und Informationen, Kommunikations- und Nachrichten-Dienste, Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team.
Journalisten-Bureau Andreas Klamm-Sabaot, Andreas Klamm Journalist, Schillerstr. 31,  D 67141 Neuhofen in der Pfalz,  Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Mobil-Tel. 01579 232 007 4, (Germany Telephone Country Code 0049, GER / DE).

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Nothilfe_Brief_Soldaten_20171

Kompletter Nothilfe-Brief an Soldaten und Soldatinnen zum Ausdrucken als PDF:

https://regionalhilfe.files.wordpress.com/2017/08/nothilfe_brief_soldaten_20171.pdf

 

Marine-Kampfschwimmer a.D. in Coburg in Notlage

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 7. August 2017. (and). Bitte um Hilfe für einen Marine-Kampfschwimmer a. D. in unverschuldeter Notlage. In Coburg (Bayern) ist leider ein Marine-Kampfschwimmer a. D. unverschuldet in schwere Notlage geraten. Regionalhilfe.de bittet alle Leser und Menschen um freundliche Hilfeleistung. www.regionalhilfe.de .

Der Soldat a. D. braucht Hilfe und Unterstützung für 1200,– Euro Umzugskosten von Bayern nach Schleswig-Holstein. Wer helfen kann und will wird gebeten, Tag und Nacht, Kontakt mit Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 030 57 700 592, E-mail: andreas@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com aufzunehmen. Weiterer Bericht folgt.

Gemeinsam Polizisten helfen – Bitte um Hilfeleistung

Hamburg / Ludwigshafen am Rhein. 5. August 2017. G20 Gipfel – Die Aufarbeitung. Die Bilder und Berichte vom G 20 Gipfel in Hamburg sind zum Teil erschütternd. G20-Polizisten, die 48 Stunden Dienst leisten müssen, nur 90 Minuten Pause machen dürfen und dann auch noch wie Obdachlose oder Hunde auf dem nackten Boden ohne jeglichen Schutz vor Erschöpfung schlafen müssen.

Dabei sollte der Bundesinnenminister und die Innenminister sicher auch eine Vorbild-Funktion öffentlich zeigen, was die Fürsorge-Pflicht für Arbeitgeber anbelangt.

Daher bitte ich heute um die freundliche Mitzeichnung für die Petition „Hotel-Zimmer und sichere Unterkünfte für Polizisten“, die wenige Tage nach dem G20 Gipfel gestartet wurde.

Bitte auch, wenn möglich im Presse-Verteiler, im Intranet und in den Presse-Verteilern der Polizei, der Gewerkschaften und auch der Polizeigewerkschaften weiterverteilen, damit vielleicht doch noch einige weitere Unterschriften zur Petition hinzukommen.

Die Petition ist an Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére (CDU), den Innensenator von Hamburg Andy Grote (SPD) und an die weiteren 15 Innenminister der Länder addressiert, da Polizei mit Ausnahme der Bundespolizei üblicherweise bekanntlich Ländersache ist.

Danke, Ihr Andreas Klamm

Link zur Petition: https://www.change.org/p/bundesinnenminister-hotel-zimmer-und-sichere-unterk%C3%BCnfte-f%C3%BCr-polizisten

 

Polifreupa – Herzliche Einladung zur Polifreupa

 

Ludwigshafen am Rhein / Hamburg. Mit Petitionen kann man teilweise helfen, doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, den Dialog zwischen Polizisten, Polizistinnen und Menschen in Deutschland zu beleben, zu fördern und gemeinsame Projekte zu realisieren im Geiste der Freundschaft und Brüderlichkeit. Polizisten sind auch nur Menschen und ein bedeutender Teil der Gesamtgesellschaft in Deutschland.

Daher wurde in Ergänzung zur Petition Polifreupa als direkte Folge des G20 Gipfel in Hamburg gegründet. Der Name ist auch Teil des geplanten Programms. Polifreupa ist ein Kunstname aus der Zusammensetzung Polizisten-Freundschafts-Paten. Genau darum geht es: Freundschaft zwischen Polizisten, Polizistinnen, Bürgern und Menschen in Deutschland, so dass Polizisten die Bürger und Menschen nicht nur als „Gegner“ oder gar „Feinde“ oder „Bedrohung“ betrachten müssen.

 

Geplant sind auch gemeinsame kulturelle Veranstaltungen oder bei geeigneten Sommertagen, vielleicht auch ganz menschliche Aktivitäten, wie ein gemeinsames Grillfest.

 

Da Polifreupa Deutschland-weit, in Europa und in der Welt wirken soll auch für internationale Verständigung, Freundschaft, Dialog zwischen Polizisten, Polizistinnen, Menschen und Bürgern wurden drei Internet-Bereiche eingerichtet:

  1. Facebook-Community Polifreupa, https://www.facebook.com/Polifreupa-491986341142539
  2. Facebook-Gruppe Polifreupa, (auch für den interaktiven Ausstausch ohne E-Mail), https://www.facebook.com/groups/1444092969017860
  3. Und weil es wichtig ist, auch die eigene Polifreupa-Web Site bei https://polifreupa.oteraprotv.org

 

An alle Menschen, Polizisten und Polizistinnen ergeht hiermit herzliche Einladung zum Mitgestalten, Mitwirken und Mitmachen – Together  für Freundschaft und Verständigung, Polifreupa.

 

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, staatl. geprft. Gesundheits- und Krankenpfleger,  oterapro Radio Fernsehen Nachrichten Medien und Informationen, Kommunikations- und Nachrichten-Dienste, Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team.
Journalisten-Bureau Andreas Klamm-Sabaot, Andreas Klamm Journalist, Schillerstr. 31,  D 67141 Neuhofen in der Pfalz,  Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Mobil-Tel. 01579 232 007 4, (Germany Telephone Country Code 0049, GER / DE).

 

Petition: Journalist bittet Bundeskanzlerin um Identitätsbestätigung für Facebook

Washington D.C. / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. (oterapro) 4. August 2017. Nachdem Facebook ohne Ankündigung das Account bei Facebook des Journalisten und Medien-Gründers Andreas Klamm gesperrt hat und nach 10 Jahren einen Identitäts-Nachweis fordert hat der Journalist, Autor und Schriftsteller in einer Eil-Petition Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel um eine Identitäts-Bestätigung und um Hilfe für die Freischaltung des Facebook-Accounts für Journalisten gebeten. 

Am Freitag, gegen 14 Uhr hat Facebook das Account des Journalist ohne jede Vorabinformaton gesperrt und forderte via E-mail eine Identitätsbestätigung. Andreas Klamm ist Gründer des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, des internationalen Magazines British Newsflash Magazine, der Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team, des Regionalmagazin Vorderpfalz Aktuell – Stadtmagazin Ludwigshafen und des internationalen Medien-Projektes für internationale Völkerverständigung Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty und Independent Broadcasting Service Liberty.

Im Jahr 2007 war Andreas Klamm einer von 4700 akkreditierten Journalisten beim G8 Gipfel in Heiligendamm. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wurde beim G8 Gipfel und auf Partei-Tagen mehrfach selbst Zeugin der Arbeit als Journalist und Fernsehproduzent von Andreas Klamm. Sie kann ohne Zweifel als eine der wichtigsten Zeugen für Facebook und Gerichte gelten. Aufgrund der Teilnahme an diesen und weiteren Veranstaltungen wurde der Journalist und Medien-Produzent mehrfach auch vom Bundeskriminalamt (BKA) Sicherheitsprüfungen und “Durchleuchtungen” unterzogen.

 

Die Petition im Wortlaut lautet wie folgt:

An

Bundesskanzlerin

Dr. Angela Merkel

c/o / bei

Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin

Angela Merkel

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

 

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Dorotheenstraße 84

10117 Berlin

Telefon: 030 18 272-0

Fax: 030182722555

E-mail: internetpost@bundesregierung.de

Deutschland

Eil-Petition Identitäts-Bestätigung Journalist Andreas Klamm

Sperrung Facebook Account seit Freitag, 4. August 2017, cirka 14 Uhr

Allgemeine Menschenrechte, Grundrechte

Kommunikations- Presse- Informations- Meinungs-Freiheit

 

Neuhofen, 4. August 2017

 

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel!

Die Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechte, proklamiert von den Nationen im Jahr 1948, sind für alle Menschen und für Journalisten, Autoren, Schriftsteller, Medien-Produzenten, Fernseh- und Radio- Produzenten elementar wichtig, in Deutschland, Europa und in der Welt

 

Am Freitag, 4. August 2017 habe ich von Facebook eine E-Mail erhalten, wonach offenbar meine Identität als Journalist und als Mensch angezweifelt wird.

 

Wie Sie wissen hat bereits auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte jeder Mensch das Recht darauf als rechtsfähig anerkannt zu werden.

 

Es ist öffentlich bekannt, da ich nicht geheimdienstlich arbeite und wirke sondern öffentlich wirke und arbeite seit 1984, dass ich Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Musiker, Musik-Produzent, Keyboardist und Sänger bin, 12 Bücher geschrieben und veröffentlicht habe, 5 komplette Musik-Alben veröffentlicht habe und 70 Musik-Singles produziert und veröffentlicht habe und mehr als 1000 Fernseh-Sendungen produziert habe. Darüberhinaus bin ich dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter und konnte noch weitere Berufe mit Erfolg erlernen. Die Nachweise hier sind öffentlich auch auf meinen Bewerbungs- und Werbungs-Seiten international und national als Kopien zu finden.

 

Sie selbst sind Zeugin, dass ich mehrfach bei CDU-Parteitagen und beim G8 Gipfel von Ihnen als Bundeskanzlerin im Amt Fotos und Fernseh-Aufnahmen produzieren konnte. Im Jahr 2007 war ich einer von rund 4800 akkreditierten Journalisten beim G8 Gipfel in Heiligendamm (siehe Kopie der G8 Gipfel-Presseausweise) anbei.

 

Zudem bin ich bei mehreren nationalen und internationalen Journalisten- und Autoren-Vereinigungen ordnungsgemäß registriert.

 

Aufgrund der zahlreichen Akkreditierungen auch bei Terminen mit dem früheren Bundeskanzler Dr. Gerhard Schröder, auch bei Terminen mit Ministerpräsidenten und weiteren auch bundesweit bekannten Politikerinnen und Politikern, bin ich von der Polizei und von den Beamten des Bundeskriminalamtes unzählig viele Male komplett Sicherheits-überprüft und im wahrsten Sinne des Wortes auch durchleuchtet worden.

 

Bei Facebook bin ich seit 10 Jahren registriert seit dem Jahr 2006, international, da ich seit 1986 international auch als Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine in Groß Britannien, den U.S.A., Vereinigte Staaten von Amerika und in Deutschland tätig bin und zudem auch Gründer von Radio TV IBS Liberty, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, IBS TV Liberty bin, einem Medien-Projekt, das seit 1986 für internationale Völkerverständigung engagiert ist.

 

Sie kennen Facebook CEO Mark Zuckerberg und die Facebook Inc. persönlich und pflegen eine tief- und weitreichende Freundschaft.

 

Da Sie neben den Beamten und Beamtinnen des BKA Bundeskriminalamtes eine wichtige Zeugin sind, neben einer Vielzahl weiterer Zeugen, bitte ich Sie freundich bei Facebook für das Gute zu wirken, und dafür sich einzusetzen, dass mein Profil Andreas Klamm (http://www.facebook.com/andreas.klamm) so schnell wie denkbar möglich wieder freigeschaltet wird.

 

Ich bin Gründer mehrerer nationalen und internationaler Organisationen und zur Zeit finden mehrere Nothilfe-Einsätze in Notfällen und Notlagen zur gleichen Zeit statt.

 

Bei Facebook bin ich Administrator von mehr als 20 Gruppen und Community Sites und engagiere mich täglich mehrfach für Menschen und Tiere in Not und zudem als Gründer von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien- und Hilfe-Projekt für Menschenrechte (nach meinem gleichnamigen Buch Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters).

 

Es dürfte schon mehr als bedenklich zu bewerten sein, wenn Gründer und Administratoren von internationalen Gruppen von Menschenrechten bei Facebook Inc. gesperrt werden ohne Vorwarnung und ohne Angabe von Gründen, ohne Recht auf Verteidigung oder Einspruch erheben zu können und ohne Recht von Eingaben.

 

Die von mir gegründeten Medien- und Hilfe-Organisationen Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team haben nachweisbar bereits mehrfach Menschen in schwersten Notlagen geholfen und wichtige Hilfen geleistet.

 

Wenn dazu noch meine Identität abgesprochen wird, wird neben dem garantierten Recht auf Rechtsfähigkeit darüber hinaus auch noch die Menschlichkeit und Existenz von Facebook abgesprochen. Die ist der Würde des Menschen entwürdigend und zutiefst verletztend und entrechtend.

 

Mit rund 2600 Freunden und Followern ist es mir seit 4. August 2017, 14.01 Uhr nicht mehr möglich frei zu kommunzieren. Zudem sende ich desöfteren auch via Facebook Live Fernseh-Beiträge zu den Themen Menschenrechte, Kultur, Politik, Soziales, internationale Verständigung, Völkerverständigung, Kunst, Leben, Soziales, Musik und Pflege von internationaler Freundschaft. Auch über den G20 Gipfel in Hamburg habe ich Eindrücke, Meinungen und Kommentare gesendet.

 

Es widerspricht zudem dem Recht auf freie Kommunikation und in Demokratien wie in den U.S.A., Deutschland und weiteren souveränen Staaten sollte es sicherlich keine Gesprächs- und Kommunikations-Verbote geben.

 

Es zerstört wichtige Hilfe-Projekte, um Menschen und Tieren in schwerer Not zu helfen, wie etwa auch die schwere Notlage eines unverschuldet in Notlage geratenen Marine-Kampfschwimmers, der 12 Jahre lang Deutschland treu diente, Auszeichnungen und Belobigungen erhalten hat und jetzt schwerbehindert in unverschuldete Notlage geraten ist.

 

Da ich leider auch in der Folge von 4 schweren Unfällen und chronischen Krankheiten schwerbehindert wurde, werden mit solchen Identitäts- und Profil-Sperren und Kommunikations-Sperren auch die elementarsten Grundrechte und Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen in entwürdigender Weise verletzt.

 

Meinen Personalausweis, Vorder- und Rückseite und Kopien meiner aktuellen Presseausweise haben ich bereits nach Washington, D. C. zu Facebook gesendet. Derzeit, so die weitere Mitteilung, fände eine Prüfung statt.

 

Daher bitte ich Sie freundlichst, sich für Grundrechte, Menschenrechte einzusetzen und meine Existenz, Identität zu bestätigen, da Sie mich immerhin beim G8 Gipfel auch persönlich vor Ort als Journalist beim Arbeiten sehen konnten und sicher eine wichtige Zeugin für Facebook sind. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist Ihnen bekannt und kann bei www.un.org gefunden werden. Erst vor rund 4 Wochen habe ich die komplette Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in einer Fernseh-Live-Sendung vorgelesen.

 

Bitte helfen Sie dazu beizutragen, dass allgemeine Grundrechte, Bürgerrechte und Allgemeine Menschenrechte, universell nicht nur bei Facebook, doch in allen Teilen der Welt und des Internets eingehalten und geschützt werden.

 

Vielen Dank im voraus.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Anlagen:

G8 Presse-Ausweis, 2007, Heiligendamm, Deutschland, G8 Gipfel Andreas  Klamm

Screenshot Facebook

Facebook_Bundeskanzlerin_20171

Link: Eil-Petition an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel als PDF, https://regionalhilfe.oteraprotv.org/wp-content/uploads/2017/08/facebook_bundeskanzlerin_20171.pdf

 

2017-08-04_20-55-41

Confirm Your Identity – Email, 4. August 2017, 14.01 Uhr

Link: Die Eil-Petition als PDF,

G8_Summit_Press_Cards-001-001

 

Berlin: Waschmaschine gesucht

Berlin: Waschmaschine gesucht

Berlin. 27. April 2017.  (and). Regionahilfe.de sucht für eine schwerbehinderte Rollstuhl-Fahrerin in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin im Stadteil Neukölln, die beide Beine verloren hat, eine gebrauchte und voll funktionsfähige Waschmaschine.

Die bisherige Waschmaschine hat leider ihren Dienst aufgegeben und Bedarf einer Reparatur. Die schwer kranke und schwerbehinderte 56jährige Rollstuhl-Fahrerin in Berlin-Neukölln ist aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit und aus Gründen der Hygiene jedoch auf eine funktionierende Waschmaschine angewiesen.

Leider ist die Frau und Rollstuhl-Fahrerin in Not finanziell mittellos. Daher sucht Regionalhilfe.de edle Helfer und Spender möglichst vor Ort in Berlin, die der Frau eine gebrauchte, voll funktionsfähige Waschmaschine schenken können. Die Besonderheit ist dabei zu beachten, dass die Waschmaschine auch nach Berlin-Neukölln geliefert und aufgestellt werden sollte, da die Rollstuhl-Fahrerin, die beide Beine verloren hat, ohne fremde Hilfe eine schwere Waschmaschine nicht mehr installieren und aufstellen kann.

Wer helfen kann und will, wird gebeten Tag und Nacht bei der Redaktion von Regionalhilfe.de, Tel. 0621 5867 8054 oder Tel. 030 57 700 592 (Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter) anzurufen oder eine E-mail an andreas@ibstelevision.org oder E-mail: andreas@regionalhilfe.de zu schreiben.

Regionalhilfe.de IFNd734 oterapro

Berlin: Waschmaschine gesucht

Berlin: Waschmaschine gesucht

Berlin. 27. April 2017.  (and). Regionahilfe.de sucht für eine schwerbehinderte Rollstuhl-Fahrerin in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin im Stadteil Neukölln, die beide Beine verloren hat, eine gebrauchte und voll funktionsfähige Waschmaschine.

Die bisherige Waschmaschine hat leider ihren Dienst aufgegeben und Bedarf einer Reparatur. Die schwer kranke und schwerbehinderte 56jährige Rollstuhl-Fahrerin in Berlin-Neukölln ist aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit und aus Gründen der Hygiene jedoch auf eine funktionierende Waschmaschine angewiesen.

Leider ist die Frau und Rollstuhl-Fahrerin in Not finanziell mittellos. Daher sucht Regionalhilfe.de edle Helfer und Spender möglichst vor Ort in Berlin, die der Frau eine gebrauchte, voll funktionsfähige Waschmaschine schenken können. Die Besonderheit ist dabei zu beachten, dass die Waschmaschine auch nach Berlin-Neukölln geliefert und aufgestellt werden sollte, da die Rollstuhl-Fahrerin, die beide Beine verloren hat, ohne fremde Hilfe eine schwere Waschmaschine nicht mehr installieren und aufstellen kann.

Wer helfen kann und will, wird gebeten Tag und Nacht bei der Redaktion von Regionalhilfe.de, Tel. 0621 5867 8054 oder Tel. 030 57 700 592 (Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter) anzurufen oder eine E-mail an andreas@ibstelevision.org oder E-mail: andreas@regionalhilfe.de zu schreiben.

Regionalhilfe.de IFNd734 oterapro

Regionalhilfe.de sucht Wohnung in Offenburg

Offenburg. 21. März 2017. (and). Für eine alleinstehende Musikerin und Künstlerin sucht Regionalhilfe.de in der Stadt Offenburg oder auch in Städten und Gemeinden um Offenburg bis zu einer Entfernung von rund 30 Kilometer dringend eine mittelgroße Wohnung, die Raum und Platz auch für ein Klaiver bietet.

Die ältere und alleinstehende Musikerin (Klavier) ist unverschuldet in eine Notlage geraten und sucht daher dringend und so bald wie denkbar möglich eine neue Wohnung für sich und ihr Klavier. Die Künstlerin produziert eigene musikalische Werke mit Hilfe eines Klaviers.

Wer helfen kann und will mit der Vermietung einer Wohnung wird gebeten, Regionalhilfe.de Tag und Nacht via Tel. 0621 5867 8054 oder Tel. 030 57 700 592 oder via E-mail: andreas@ibstelevision.org zu verständigen.