Dienste der Hilfe und Selbsthilfe

Dienste der Hilfe und Selbsthilfe

Regionalhilfe.de wurde im Jahr 2006 von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 9 Büchern seit 1984 im Erstberuf und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger seit 1993 im Zweitberuf, gegründet. Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte versteht sich als öffentlicher Dienst der Hilfe und Selbsthilfe von Menschen, zum Teil in schwerer und schwerster Not befindlich. Andreas Klamm gründete das Projekt Regionalhilfe.de nach dem plötzlich und unerwarteten Tod durch Krankheit seiner Tante, Wilfriede Heidemann. Andreas Klamm, Journalist ist nach drei Unfällen und chronischen Erkrankungen chronisch krank, behindert (seit 1998) und mit schwerbehinderten Menschen seit dem Jahr 2000 gleichgestellt.

Regionalhilfe.de erhält leider keine Spenden. So ist es leider auch NICHT möglich Spenden an Menschen in schwerster Not weiterzugeben. Dies wäre nur möglich, wenn Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte Spenden erhalten sollte.

Mit unserer Arbeit, die wichtig ist, entstehen auch KOSTEN, so dass wir auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.

Regionalhilfe.de leistet Medien- und Hilfe-Dienste, auch mittels Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlungs-Diensten. Die Inanspruchnahme von HILFE geschieht immer AUF EIGENE GEFAHR der Menschen, die Hilfe suchen. Ein Rechtsanspruch oder eine Verpflichtung zur Hilfeleistung kann ausser der üblichen Verpflichtung zur Hilfleistung im Rahmen der deutschen Gesetze NICHT gewährt werden. Bitte denken Sie daran, dass die an Regionalhilfe.de, beteiligten Menschen, wie auch der Gründer, nicht selten selbst chronisch krank und behindert sind un im Rahmen der öffentlichen Dienste HILFE und SELBSTHILFE ehrenamtlich engagiert und tätig sind, um die Interessen von Menschen in Not, chronisch kranken und behinderten Menschen zu vertreten und Hilfe und Selbsthilfe zu vermitteln oder zu organisieren. Andreas Klamm, Journalist und Gründer von Regionalhilfe.de

Aktuelle Hinweise finden Sie auf unserer Web Seite bei http://www.regionalhilfe.de und in unserem Blog bei http://www.regionalhilfe.wordpress.com .

Regionalhilfe.de

Medien-Dienste / Media Service on Regionalhilfe.de

Ab sofort finden Sie bei Regionalhilfe.de auch weitere Medien-Dienste und Medien-Angebote in der “Untermiete”-Funktion.

Per Aspera SD – Unabhängiger sozialer Schreibdienst zur Verteidigung der Menschenwürde by Michael Heise, www.regionalhilfe.de/peraspera

Briefpost: Bitte frankierten Rückumschlag beilegen

Briefpost: Bitte frankierten Rückumschlag beilegen

Gerne beantworten Ihre Briefe auch via Post oder konventioneller Brief-Post. Wichtig: Da Regionalhilfe.de, eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojetke keine Spenden erhalten hat, bittet die Redaktion grundsätzlich einen ausreichend und an Sie mit Ihre addressierten Rückumschlag Ihrem Brief beizulegen., damit wir Ihnen dann auch zeitnah mit konventioneller Post oder Brief-Post antworten könen. Da alle Helfer und Helferinnen bei Regionalhilfe.de im Ehrenamt wirken, bitten wir um Verständnis, dass von den Helfer und Herlferinnen nicht erwartet werden kann, dass diese auch noch für Ihre Hilfe-Einsätze und Arbeit im ehrenamtlichen Einsatz, Geld in Form von Porto oder anderer Kosten für geleistete Hilfe-Einsätze bezahlen. Sollten Sie eine Antwort auf Ihr Schreiben mittels Post wünschen, dann bitte einen Rückumschlag mit Briefmarken Ihrem Anschreiben beilegen und Sie erhalten dann auch eine Antwort mittels Post.

Ohne ausreichend frankierten Rückumschlag mit Ihrer Anschrift ist mittels Brief-Post leider bei Regionalhilfe.de keine Antwort mittels Post möglich. In der Regel korrespondieren wir mittels E-mail, was auch schneller möglich ist oder via Telefon und Fax. Wir bitten um Ihr Verständnis !

Regionalhilfe.de, Redaktion, www.regionalhilfe.de

Richtigstellung: Notlage eines deutschen Touristen war kein Spendenbetrug

Richtigstellung: Notlage eines deutschen Touristen war kein Spendenbetrug

Rechtsanwalt war kein Treuhänder – Falsche Zitate und Informationen

Köln. 20. Dezember 2013. Im Zusammenhang einer Notlage eines deutschen Touristen in Thailand wurde unter anderem über einen Rechtsanwalt aus Lindlar und einem Spendenbetrug im Dezember 2011 falsch zitiert und berichtet. In die Vorgänge wurden Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet, welche Ermittlungen durchgeführt haben.

Richtig ist, dass der Tourist Michael H. sich nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand unverschuldet in Notlage befunden hat. Ein Spendenbetrug hat nicht stattgefunden. In den Berichten wurde zum Teil falsch zitiert und berichtet. Mehrere Krankenhäuser in Thailand und Deutschland bestätigten die Informationen des damals verunglückten Touristen, der zudem durch die Folgen eines Raubüberfalls traumatisiert wurde.

Der in den Berichten genannte Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln war nicht, wie im Bericht falsch beschrieben und zitiert, „Treuhänder“, „Bevollmächtigter“, „Anstifter eines vermeintlichen und nicht stattgefundenen Spendenbetrugs“ und hat auch keine Hilfe- und Rettungsmassnahmen koordiniert. Die hierzu übermittelten Informationen waren falsch berichtet und zitiert.

Michael H. war in anderen und früheren Gerichtsverfahren beim Sozialgericht lediglich ein Mandant des Rechtsanwaltes. Der Rechtsanwalt war ausdrücklich nicht, wie im Bericht falsch zitiert und berichtet, als Treuhänder tätig, noch für Hilfe- und Rettungsmassnahmen in der Koordnination aktiv. Der Rechtsanwalt war ausdrücklich nicht an Spendenaktionen beteiligt und hat in keiner Weise an einem nicht stattgefundenen Spenden-Betrug mitgewirkt. Für den in Not geratenen Michael H. gab es keine Spenden.

Der Tourist konnte nach seiner Rückkehr aus Thailand in Krankenhäusern in Deutschland versorgt werden.

Journalisten sind leider nicht unfehlbar. Die Wiedergabe in öffentlichen Publikationen von falschen Informationen und falscher Zitate kommt selten vor, umso mehr bitte ich die Fehler, die im Zusammenhang meiner Arbeit, Berichte und Reportagen über die Notlage des in Thailand verunglückten Michael H. im Jahr 2011 entstanden sind zu entschuldigen. In den knapp 30 Jahren Berufserfahrung als Journalist seit 1984 musste ich bislang erfreulicherweise insgesamt nur drei Richtigstellungen schreiben und veröffentlichen. An dieser Stelle bitte ich den betroffenen Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar ganz besonders öffentlich um Entschuldigung und kann versichern, dass falsche Informationen und Zitate in der Berichterstattung im Zusammenhang zur Notlage von Michael H. keine Absicht waren. Andreas Klamm, Journalist, Dezember 2013.

Hintergrund-Informationen: Original-Bericht aus dem Jahr 2011 und 2012 (Dezember / Januar), http://sar4thailand.wordpress.com/2012/01/06/tourist-aus-deutschland-in-not-in-thailand-weiterer-unfall-und-weitere-verletzung-am-5-januar-2012/

Richtigstellung: Notlage eines deutschen Touristen war kein Spendenbetrug

Richtigstellung: Notlage eines deutschen Touristen war kein Spendenbetrug

Rechtsanwalt war kein Treuhänder – Falsche Zitate und Informationen

Köln. 20. Dezember 2013. Im Zusammenhang einer Notlage eines deutschen Touristen in Thailand wurde unter anderem über einen Rechtsanwalt aus Lindlar und einem Spendenbetrug im Dezember 2011 falsch zitiert und berichtet. In die Vorgänge wurden Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet, welche Ermittlungen durchgeführt haben.

Richtig ist, dass der Tourist Michael H. sich nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand unverschuldet in Notlage befunden hat. Ein Spendenbetrug hat nicht stattgefunden. In den Berichten wurde zum Teil falsch zitiert und berichtet. Mehrere Krankenhäuser in Thailand und Deutschland bestätigten die Informationen des damals verunglückten Touristen, der zudem durch die Folgen eines Raubüberfalls traumatisiert wurde.

Der in den Berichten genannte Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln war nicht, wie im Bericht falsch beschrieben und zitiert, „Treuhänder“, „Bevollmächtigter“, „Anstifter eines vermeintlichen und nicht stattgefundenen Spendenbetrugs“ und hat auch keine Hilfe- und Rettungsmassnahmen koordiniert. Die hierzu übermittelten Informationen waren falsch berichtet und zitiert.

Michael H. war in anderen und früheren Gerichtsverfahren beim Sozialgericht lediglich ein Mandant des Rechtsanwaltes. Der Rechtsanwalt war ausdrücklich nicht, wie im Bericht falsch zitiert und berichtet, als Treuhänder tätig, noch für Hilfe- und Rettungsmassnahmen in der Koordnination aktiv. Der Rechtsanwalt war ausdrücklich nicht an Spendenaktionen beteiligt und hat in keiner Weise an einem nicht stattgefundenen Spenden-Betrug mitgewirkt. Für den in Not geratenen Michael H. gab es keine Spenden.

Der Tourist konnte nach seiner Rückkehr aus Thailand in Krankenhäusern in Deutschland versorgt werden.

Journalisten sind leider nicht unfehlbar. Die Wiedergabe in öffentlichen Publikationen von falschen Informationen und falscher Zitate kommt selten vor, umso mehr bitte ich die Fehler, die im Zusammenhang meiner Arbeit, Berichte und Reportagen über die Notlage des in Thailand verunglückten Michael H. im Jahr 2011 entstanden sind zu entschuldigen. In den knapp 30 Jahren Berufserfahrung als Journalist seit 1984 musste ich bislang erfreulicherweise insgesamt nur drei Richtigstellungen schreiben und veröffentlichen. An dieser Stelle bitte ich den betroffenen Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar ganz besonders öffentlich um Entschuldigung und kann versichern, dass falsche Informationen und Zitate in der Berichterstattung im Zusammenhang zur Notlage von Michael H. keine Absicht waren. Andreas Klamm, Journalist, Dezember 2013.

Hintergrund-Informationen: Original-Bericht aus dem Jahr 2011 und 2012 (Dezember / Januar), http://sar4thailand.wordpress.com/2012/01/06/tourist-aus-deutschland-in-not-in-thailand-weiterer-unfall-und-weitere-verletzung-am-5-januar-2012/